Vierzig anerkannte PflegeexpertInnen – unter ihnen absolute Koryphäen der Pflege, wie Prof.in Angelika Zegelin, Prof.in Dr.in Maria Müller-Staub, Prof.in Christl Bienstein, Vicky de Klerk Rubin (Tochter von Naomi Feil) gestalteten die Vorträge und Workshops.

Mehr als 500 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland gaben den Veranstaltern von Pflege Professionell und der IMC FH Krems recht.

Die Themenbereiche waren vielfältig. Von „Demenz & Pflegende Angehörige", „Hauskrankenpflege", „Pflegemanagement" und „Die Zukunft der Pflege" reichten die Inhalte. Vor allem Prof.in Angelika Zegelin appelierte in ihrem Vortrag an alle Pflegepersonen mit der wichtigen Botschaft, dass die Pflege stolz auf ihren Beruf sein und der Pflege eine Stimme geben soll.

Die Tochter von Naomi Feil, Vicky de Klerk Rubin, fesselte die Zuhörer mit praktischen Übungen und Erzählungen zum Thema Validation. Dass Wissen auch humorvoll vermittelt werden kann, bewies Univ. Doz. Dr. Gerald Gatterer in seinem Vortrag „Gerontopsychiatrie – Visionen für einen neuen Weg", wenn er meinte, dass Normalität immer individuell zu verstehen sei.

Univ. Prof. Dr. Gerhard Müller, MSc. stellte das klinische Assessment und den Ertrag der pflegerischen Untersuchung in der Praxis in den Fokus seines Beitrags. Schließlich folgte Helga Rohra, die sich als „Demenzaktivistin" für einen Perspektivenwechsel im Blick auf Menschen mit Demenz einsetzt. Interessiert verfolgten die Teilnehmer/innen ihre Schilderung über ihren Alltag mit Demenz.

Die zwei Tage vermittelten viele In- und Outputs sowohl durch die Vorträge, als auch durch die regen Diskussionen mit den PflegeexpertenInnen. Doch ein wahrlich bewegendes und unvergessliches Erlebnis war der Vortrag „Professionelle Pflege – Zeit zu sein – Zeit zu handeln" von Sr. Liliane Juchli und der anschließende persönliche Austausch mit der Grand Dame der Pflege. Nachdem Sr. Juchli mit Standing Ovations Ehre und Anerkennung ausgesprochen wurde, konnte der Moment der Begegnung mit einem gemeinsamen Gruppenfoto festgehalten werden.

„Für die Auszubildenden war das Symposium in jedem Fall ein bereicherndes Erlebnis und ein wertvoller Beitrag für ihre Ausbildung", so das Resümee der Verantwortlichen des Bildungszentrums St. Vinzenz Zams.

 

Quelle Foto: www.goranandric.com

 

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